FCH Toolbox IKS

Risiko-Kontroll-Matrix & IKS-Richtlinie zur eigenständigen Optimierung des Internen Kontrollsystems (IKS)

Inhaltsverzeichnis:

Schwerpunkte des Beratungsangebots

Zum Thema

Die bankaufsichtlichen Anforderungen an die Internen Kontrollsysteme der Institute nehmen kontinuierlich zu, dies belegen auch immer wieder aktuelle Prüfungsfeststellungen der Aufsicht im Rahmen von § 44 KWG-Sonderprüfungen mit der Vergabe von SREP-Zuschlägen. Die drückende Regulatorik, aber auch das Sicherheitsbedürfnis der Geschäftsleiter führt zu zahlreichen Projekten. Neben der Umsetzung des Aufsichtsrechts können nicht-risikoorientierte Kontrollen abgeschafft, Kontrolllücken und -redundanzen aufgelöst, bestehende Kontrollen kostenbewusst und wirksam weiterentwickelt werden. Darüber hinaus können Schlüsselkontrollen, zur Fokussierung von Risiken mit einem hohen Risikopotential, ermittelt werden. Letztlich entsteht ein funktionsfähiges und wirksames Gesamtsystem im Sinne der bankaufsichtlichen Anforderungen.

Vorgehen

Die IKS-Projekte in den Instituten fokussieren die Aufnahme und Dokumentation der manuellen, automatisierten und maschinellen Kontrollhandlungen. Die Kontrollen werden im Zusammenhang mit den Geschäftsaktivitäten bzw. den Geschäftsprozessen und den prozessinhärenten Risiken dargestellt und in der Risiko-Kontroll-Matrix dokumentiert. Ein Abgleich der aufgenommenen Kontrollen mit den wesentlichen Schlüsselkontrollen schafft hierbei Sicherheit, dass die relevanten Anforderungen der Aufsicht umgesetzt sind. Mit der Nutzung einer IKS-Richtlinie wird ein einheitliches Verständnis zum Internen Kontrollsystem aber auch zu den prozessinhärenten Risiken und (Schlüssel-)Kontrollen im Projektteam, unter den IKS-Beteiligten und im Fachbereich hergestellt. Sowohl die Risiko-Kontroll-Matrix als auch die IKS-Richtlinie werden als wesentliche IKS-Instrumente in die Schriftlich fixierte Ordnung überführt und stellen die Basis des IKS-Gesamtsystems dar.

Ergebnisse

Wir stellen Ihnen die praktischen IKS-Instrumente der FCH Toolbox IKS mit der Risiko-Kontroll-Matrix und der IKS-Richtlinie zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Sie eine Online-Einweisung (ca. 60 Minuten) durch unsere IKS-Fachexperten. Auf Basis der Einweisung können Sie die Instrumente eigenständig im Institut nutzen. 

(1) Risiko-Kontroll-Matrix

Instrument zur einheitlichen Erfassung & Dokumentation der manuellen, automatisierten und maschinellen (Schlüssel-)Kontrollen in Verbindung mit den Geschäftsprozessen und prozessinhärenten Risiken des Instituts. Es werden bankübliche, praxiserprobte und standardisierte Risiko- und Kontrolleigenschaften mit Info-Beschreibungen und Auswahl-Parametern sowie mit zwei praktischen Anwendungsbeispielen in der Form einer Microsoft Excel-Datei bereitgestellt.

(2) IKS-Richtlinie

Organisationsrichtlinie zur Dokumentation des Internen Kontrollsystems als Managementsystem – im Sinne der bankaufsichtlichen Vorgaben – mit konkreten Hinweisen zur Implementierung. Die Richtlinie umfasst mehr als 100 Seiten und kann auf die Bedürfnisse des Instituts hin angepasst werden. Die IKS-Richtlinie wird in der Form einer editierbaren Microsoft Word-Datei bereitgestellt.

Bei Interesse stellen wir Ihnen das Inhaltverzeichnis der IKS-Richtlinie gerne zur Verfügung.

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