Betrugsprävention kompakt

Fraud Prevention - Zentrale Stelle im Fokus der Aufsicht - Rechtzeitiges Handeln zur Vermeidung von Schäden

Banken und Sparkassen werden zunehmend Opfer betrügerischer Handlungen. Diese verursachen oft erhebliche finanzielle Schäden und damit verbundene Reputationsschäden. Prävention heißt, möglichst vor die Tat zu kommen und Schäden zu vermeiden.

Zeitnahes, rechtzeitiges Reagieren in besonderen Situationen, wie zum Beispiel in der Corona-Krise, gehört zu den Herausforderungen des Geldwäschebeauftragten, um das eigene Institut, die Kollegen und Kunden zu schützen.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmern sowohl die theoretischen Grundlagen des § 25h KWG, der die wesentlichen Inhalte der Betrugsprävention regelt, als auch viele PraxisTipps für eine aufsichtskonforme Umsetzung durch den Geldwäschebeauftragten/Stellvertreter. Zahlreiche Praxisfälle an konkreten Beispielen aus der Bank runden den Seminartag ab.

Inhaltsverzeichnis:

Seminardokumentation

150,00 €
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Seminarthemen und Agenda

10:00 - 13:00 Uhr

Aufgaben des Geldwäschebeauftragten (GWB) zur Verhinderung von Betrugshandlungen und Vermeidung von Fraud-Risiken • Regulatorische Anforderungen • Zentrale Herausforderungen •  PraxisBeispiele

  • Regulatorische Rahmenbedingungen des § 25 h KWG zur Einrichtung von Sicherungssystemen zur Verhinderung von strafbaren Handlungen, die zu Vermögens-Schäden für das Institut führen können
  • Zentrale Anforderungen an die Ausgestaltung der Sicherungsmaßnahmen, u. a. institutsindividuelle Bestimmung und Definition von Pflichteninhalten, tatbestandlichen Voraussetzungen, internen und externen Tätern, Vermögensgefährdung sowie den Zuständigkeiten und Aufgaben des Geldwäschebeauftragten
  • Welche allgemeinen/konkreten Sicherungsmaßnahmen sind vor dem Hintergrund der Gefährdungslage/Risikosituation der einzelnen Institute angemessen?
  • Praktische Ansätze für die Überwachung von Betrugsrisiken
  • Strafbare Handlungen: (typische) Tätermotivation und (geplante) Delikte frühzeitig erkennen - Praxisbeispiele für nicht rechtzeitig erkannte strafbare Handlungen und damit einhergehende Risiken/Schäden für das Institut
  • Rechtssicheres Verhalten des Geldwäschebeauftragten bei Verdachtsfällen
  • Besprechung praktischer Fallbeispiele: u. a. Mitarbeiter-/Management-Fraud; Scheckbetrug; Kreditbetrug; Überweisungsbetrug; Fälle der Teilnehmer
  • Risikoanalyse und Kontrollplan: Zusammenspiel und praktische Umsetzung
  • Angemessene, zeitnahe und richtige Reaktion in besonderen Situationen (z. B. erhöhtes Betrugsaufkommen in der Corona-Krise) - wann sind ggf. Ad-hoc Maßnahmen zu ergreifen und welche Informations- und Berichtswege sind durch den Geldwäschebeauftragten einzuhalten?

Konditionen und Organisatorisches

Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung Ihre Anmeldebestätigung/Rechnung. Den Zugangslink nebst Code erhalten Sie am Vortag des Seminars. Dieser ermöglicht Ihnen die Teilnahme am Seminar. Ihre Teilnahmebestätigung finden Sie unter MeinFCH. Dort finden Sie eine Woche nach dem Termin auch den Filmmitschnitt des Seminars für die Dauer von 3 Monaten. Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Rechnung.

Eine Stornierung Ihrer Anmeldung ist nicht möglich. Eine kostenfreie Vertretung durch Ersatzteilnehmer beim gebuchten Termin dagegen schon. Der Name des Ersatzteilnehmers muss dem Veranstalter jedoch spätestens vor Seminarbeginn mitgeteilt werden. Wir weisen darauf hin, dass eine „Teilnahme“ von anderen als den gebuchten Teilnehmern ansonsten nicht gestattet ist und Schadensersatzansprüche des Veranstalters auslösen.

Bei Absage durch den Veranstalter wird das volle Seminarentgelt erstattet. Darüber hinaus bestehen keine Ansprüche. Änderungen des Programms aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor.

Tagungsort

Video-Konferenz-System
Online-Zugang erhalten Sie per Mail in Nutzung über Plattform Zoom
Telefon: +49 6221-998980
Fax: +49 6221-9989899

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Ihr Dozent

Iris Jacob
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